06.09.2010 Manfred Maurenbrecher Solo
“Hoffnung für alle” heißt die neue (Doppel-) CD von Manfred Maurenbrecher, die Ende 2009 im ROLLING STONE-Magazin zur “besten Songschreiber-Platte des Jahres – nicht nur in deutscher Sprache “ gekürt wurde! Wir freuen uns sehr , dass wir ihn mit seinem neuen Programm solo erleben dürfen.
weitere Infos unter Kultur am Montag
Joscho Stephan Trio am 25.10.2010
v.lks:Günter Stephan,Joscho Stephan, Max Schaaf
Ein langgehegter Wunsch wird Ende Oktober Wirklichkeit: Das JOSCHO STEPHAN TRIO besucht uns .
Der offizielle Pressetext:
“Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen
authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender
Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden
Ruf erspielt. Dabei gelingt es ihm wie kein anderer die legendäre Musik des Gypsy Swings neu zu
interpretieren ohne seine künstlerischen Wurzeln zu verleugnen. In seiner jungen Karriere hat er sich
nach fünf CDs und einer DVD mit phantasievollen Gypsy-Swing-Versionen und Interpretationen in die
internationale Spitze des Gypsy Swing gespielt Dabei zeigt sich der Virtuose auf seiner Maccaferri-
Gitarre als origineller Interpret und phantastischer Solist, der mit explosiver Dynamik, feinsten Nuancen
und überraschenden Phrasierungen seinen Ruf als origineller Neuerer des Genres festigt.
Musikergrößen vom Schlag eines Paquito D’Rivera, James Carter, Charlie Mariano und Grady Tate
zeigten sich nach gemeinsamen Auftritten mit Joscho Stephan begeistert. Zusammen mit den beiden
Ausnahmegitarristen Martin Taylor und Tommy Emmanuel war er auf einer Konzertreise auf dem australischen
Kontinent. Mit seinen eigenen Ensembles (Trio bis Quintett) hat Stephan auf vielen bedeutenden
Festivals in ganz Europa gespielt. In den USA konnte er auf seinen Konzerten im New Yorker
Lincoln Center oder auch in Amerikas Musikhauptstadt Nashville das begeisterte Publikum ebenso
überzeugen wie in den Kultstätten des Jazz: dem New Yorker Jazzclub Birdland.
In der Presse wird der junge Musiker immer wieder begeistert gefeiert. Sein Debüt „Swinging
Strings“ wurde vom amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“ zur CD des Monats gekürt. Das
renommierte „Acoustic Guitar Magazine“ feiert Joscho Stephan als Gitarristen für die Zukunft der
Gypsy Jazzgitarre. Denn Joscho Stephan versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller
Gypsy Swing Adaptionen heraus zu ragen, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten
Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Pop liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke
als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen.”
Joscho Stephan
Eintritt: 15 Euro Voranmeldung erforderlich: 02158 – 8660
weitere Infos unter Kultur am Montag
IM RÜCKBLICK ...
ZebraSommerwind verzückte seine Fans
Nach dem mitreißenden Konzert im letzten Jahr...
v.lks: Urs Fuchs, Andrea Leonhardi , Thomas Kagermann
erlebten die zahlreichen Gäste am 5.7. erneut ein Folk-Konzert der Sonderklasse. Was Andrea Leonhardi, Urs Fuchs und Thomas Kagermann mit Gitarre,Schlagwerk und harmonisch- ausgefeilter Gesangstechnik dem Publikum boten , war eine Delikatesse, die fernab von mainstreamigen Fast-Food-Produkten den Genießer verwöhnte. Der Kreis der ZebraSommerwind-Enthusiasten dürfte seit diesem Abend erneut angewachsen sein. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!
Presseberichte:
Buddy Sacher mit wunderbarem Höhenflug
Lesung aus "Freie Sicht auf die Ambiente" am 03.05.10
Ein seltenes Exemplar: Buddy Sacher . Unbedingt schützenswert!
Wenige Gäste hatten sich eingefunden, um die Lesung von “Buddy” Sacher aus seinem Buch “Freie Sicht auf die Ambiente” zu verfolgen. Reinhard Josef Sacher zeigte sich jedoch unbeeindruckt von der schwachen Resonanz: In virtuoser Manier ließ er die fiktiven Vogelarten durch den Raum schwirren, spielte skurrile Tondokumente ein (Grzimek!), und streute höchst witzige Gedichte aus der Welt der “schrägen” Vögel ein.
Buddy signiert. Staunen garantiert.Surprise, surprise!
Der Direktor des Theater TICINO in Wädenswil (Schweiz) hat vor einigen Jahren den waghalsigen Entschluß gefaßt, die (ornithologischen) Texte des Buddy Sacher zu verlegen . So lange es noch solche Kulturenthusiasten gibt, die auch mal ein Risiko eingehen, um wirklich NEUES und wirklich GUTES zu fördern, das noch nicht den Verlockungen des Mainstream verfallen ist, lohnt sich die Arbeit – auch in Grefrath.
Wir haben noch einige Exemplare von Sachers“Freie Sicht auf die Ambiente” vorrätig.(Preis 22,00 Euro).
Textprobe von Seite 117: “ DAS WINDSCHNITTIGE MOTORHÄUBCHEN”:
sucht man im Feld des Ornithologen in aller Regel vergebens,
Zuweilen spielt es aber im Aufgabenbereich des vogelkundlichen Nekrologen eine Rolle; ebenso das Durchsichtige Windschutzscheibchen und die Böse Zweiläufige Schrotflinte.”
Jazz Duo der Extraklasse mit virtuosem Spielwitz
Manfred Heinen und Markus Türk in Bestform
Je später der Abend desto jazziger die Grefrather City
Es sah düster aus für den Veranstalter, als er am Freitag erfuhr, dass der angekündigte Auftritt von Ghomi Rahamefy geplatzt war. Markus Türk bot an, als “Ersatz” seinen treuen, versierten Pianopartner Manfred Heinen auftreten zu lassen. Und dieser Manfred Heinen rettete auf wundersame Weise die prekäre Ausgangslage. Seine souveräne und gleichzeitige raffinierte Art der Themenbehandlung entzückte schon bald das staunende Publikum. Markus Türk nahm die Fäden gekonnt auf und blies mit traumwandlerischer Sicherheit in Trompete, Flügelhorn, Posaune und Didgeridoo .
Türks Kommentar zum Schluß: “Anfangs habe ich sehr bedauert, dass Ghomi Rahamefy hier nicht auftreten konnte. Jetzt bin ich ganz froh und glücklich, dass ich mit Manfred spielen durfte.” – Donnernder Applaus!!
Eva Baronsky und Andreas Hertel brillierten am WELTFRAUENTAG
Lesung aus "Mozart wacht auf" verzauberte das ausverkaufte Haus
Vor restlos ausverkauftem Haus las Eva Baronsky am 08.03.10 aus ihrem erfolgreichen Roman “Mozart wacht auf”. Begleitet wurde sie von dem renommierten Pianisten Andreas Hertel. Das kongeniale Zusammenspiel der beiden ermöglichte einen höchst intensiven Kunstgenuß. Die melodiöse Stimme der Eva Baronsky (” wie Butter in der Pfanne” – so eine begeisterte Zuhörerin) wurde vom aufmerksamen Pianisten weitergetragen, der vertraute Mozartklänge ins Publikum schweben ließ, um dann beherzte Ausflüge in die Welt des Jazz zu unternehmen. Ein spannendes Duett gleichstarker Partner hielt die Zuhörer in Atem. Zum Schluß blieben nur noch Staunen und Begeisterung – und die wohltuende Aufhebung von “Bühne” und Publikum: Signieren, Gespräche und ein Gläschen Wein aus dem Hause VINAMI. Dies nennen wir Kulturaustausch…
Eva Baronsky im Gespräch ...
Übrigens haben wir noch einige signierte Exemplare von Eva Baronskys “Mozart wacht auf”. Auch die neue CD vom Andreas Hertel Quintett haben wir vorrätig” My Kind of Beauty”
(Sehr empfehlenswert!). hp von Andreas Hertel
Presseartikel: